Mock-up „ein Meilenstein zur Marktreife“
Der FUCHS.Hybridturm geht in die Validierungsphase – in mehreren Dimensionen, mit größtmöglicher Sorgfalt. „Uns geht es um eine Null-Fehler-Strategie“, beschreibt Jürgen Joos, Geschäftsführer bei FUCHS Europoles Wind, die Prozessschritte zur Sicherstellung der Funktionalität des FUCHS.Hybridturms während der gesamten Lebensdauer.
Die innovative Tragstruktur, die zuverlässig moderne Windturbinen in die richtige Nabenhöhe bringt und dort hält, ist in die begleitende Testphase innerhalb der Markteinführung gestartet – um Vertrauen zu schaffen, das am Markt durch Herausforderungen bei dem einen oder anderen Turmsystem verloren gegangen ist. Nach dem aufwändigen Engineering läuft bereits seit dem Sommer einer von zwei groß angelegten Praxistests: In der ersten Produktionsstätte entstanden die ersten hochpräzise hergestellten Betonsegmente, aus denen die versierten FUCHS-Monteure an der B 299 auf dem Werksgelände ein Mock-up montierten. Diese als Produktions- und Montagetest angelegte Maßnahme verlief überaus erfolgreich.
Meilenstein zur Marktreife
Ebenso wie der Teststand für den Lebensdauertest, dessen Aufbau im Frühjahr 2025 erfolgt, liegt die Konzentration bei dem Mock-up auf dem besonders beanspruchten Übergangsbereich – „das Herzstück unseres Turmsystems“, so Joos. Die Nachweisführung zur Funktion auf 25 Jahre Lebenszeit entwickelt FUCHS mit Fraunhofer IWES. Parallel läuft gerade bei TÜV Süd die Turmzertifizierung für die ersten Pilotprojekte.
„Das Mock-up stellt auf dem Weg zur Marktreife einen Meilenstein dar“, sagt der Geschäftsführer zufrieden. Die Ergebnisse bisher sind sehr befriedigend. „Wir sehen hier hochpräzise gefertigte Betonsegmente aus unseren in kürzester Zeit ertüchtigten Schalungen. Unser Team hat großartige Arbeit geleistet“, zeigt sich Joos begeistert.
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